Die Entstehungsgeschichte von SCAP

SCAP ist das Ergebnis einer langen Suche. Mein Team und ich suchten nach einer Möglichkeit, Scheinwerfer unkompliziert, schell, effektiv und nachhaltig zu restaurieren.

Fast jeder Scheinwerfer vergilbt eines Tages oder wird trüb und matt. Das liegt an natürlichen Wettereinflüssen bzw. an der UV-Strahlung. Mehr als diesen „Alterungsprozess“ zu verzögern (in dem man aggressive Reinigungsmittel weitestgehend vermeidet) kann man nicht tun. Ersatzteile für Autos werden allerdings nicht billiger und der Tausch eines Scheinwerfers kann ohne weiteres um die €1500.- ausmachen. So bleibt die professionelle Scheinwerfer Restauration auch in Zukunft unumgänglich.
Ich war immer schon in der Automobilbranche tätig gewesen und hatte alle herkömmlichen Methoden der Restauration satt.

Denn Scheinwerfer zu lackieren ist beispielsweise eine mühselige Arbeit, die in keinem Verhältnis zum unbefriedigenden Ergebnis steht. Der Lack löst sich nach kurzer Zeit wieder, weil die Materialien sich nicht vertragen. Das Polycarbonat aus dem der Scheinwerfer gefertigt ist arbeitet, der Lack jedoch nicht. So kommt es unweigerlich zu Rissen und schließlich platzt der Lack ganz ab. Und dafür das gesamte Fahrzeug abzudecken, den Scheinwerfer vorzuschleifen, zu lackieren, zu polieren, den Platz mit einem Fahrzeug zu verstellen, weil der frisch lackierte Scheinwerfer trocknen muss, große Mengen an Abfällen zu produzieren, viele Arbeitsstunden zu opfern, dem Kunden dafür eine beachtliche Summe zu verrechnen usw. empfand ich immer schon als ziemlich ineffizient.

Für die Variante mit „Liquid Glass“ muss überhaupt erstmal der Scheinwerfer komplett ausgebaut werden. Ganz zu schweigen von der umständlichen Anwendung an sich.

Scheinwerfer zu polieren ist ebenfalls eine sehr kurzfristige Lösung. Dazu kommt, dass heute viele Scheinwerfer so verbaut sind, dass sie an manchen Stellen nicht leicht zugänglich sind. Abgesehen davon, kann die Hitze, die beim Polieren entsteht, den Lack der angrenzenden Stoßstange beschädigen. In diesen Fällen muss wieder der Scheinwerfer ausgebaut werden.

Selbst die hochwertigste Keramik-Versiegelung schafft es nicht, die Nachhaltigkeit dieser Reparaturmethoden ausschlaggebend zu verlängern. Denn auch Keramik Versiegelungen sind kein geeignetes Material in Kombination mit Polycarbonat.

Also fragte ich mich, welches Material eigentlich die selben Eigenschaften besitzt wie Polycarbonat. Nach langem Überlegen hatte ich folgenden Einfall: es ist Polycarbonat, welches sich am besten mit Polycarbonat verträgt. So entstand SCAP.

Die SCAP Reparaturflüssigkeit besteht größtenteils aus flüssigem Polycarbonat, welches durch Erhitzen verdampft. Dieser Dampf verschmilzt sozusagen mit der Oberfläche des Scheinwerfers und er bekommt seinen alten Glanz zurück. Darüber hinaus wird er mit einer neuen UV-Schicht versehen, die ebenfalls enthalten ist. Die raffinierte Technologie der Bedampfung erfordert weder das Ausbauen des Scheinwerfers, noch das großflächige Abdecken des Fahrzeugs. Es werden keine Abfälle produziert, der Vorgang ist in ca. 15 Minuten abgeschlossen, die Anwendung ist denkbar einfach, vor allem aber: das Ergebnis ist unschlagbar. Auch die Langlebigkeit des restaurierten Scheinwerfers mit SCAP ist nicht zu überbieten.

Das Ergebnis unserer Suche war also durchaus erfolgreich. Für uns aber kein Grund uns zurückzulehnen- im Gegenteil, die Suche geht weiter! Wir arbeiten ständig auf Hochtouren an neuen brillanten Technologien für die Automobilindustrie.

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